Baumschulen Hörmann

Wir sorgen für Wachstum…

Kulturarbeiten & Durchforstungen

Bei uns endet die Versorgung nicht nach der Pflanzung. Wir übernehmen für Sie sämtliche anfallenden Arbeiten rund um Ihre Forstkultur.

Ausmäharbeiten und Begleitwuchsregulierung

In den ersten Jahren nach der Pflanzung ist es oftmals sinnvoll, die frisch gepflanzten Bäume von der Konkurrenzvegetation (z.B. Brombeere, Himbeere, Farne, Gräser) zu befreien. Gerade im Kampf um Wasser und Nährstoffe kann man mit dem Ausmähen den jungen Forstpflanzen helfen. Gerne  unterstützen wir Sie bei Mäharbeiten mit der Kultursense oder dem Freischneider.

Freischneider-Arbeiten

Ausgemähte Kulturfläche

 Mulcharbeiten mit Schmalspurschlepper

Speziell bei Erstaufforstungen, Kurzumtriebsplantagen und Rekultivierungen bietet sich eine Kulturpflege mit dem Mulcher als effektive und preisgünstige Alternative zum Ausmähen an. Mit unserem wendigen Schmalspurschlepper und angebautem Mulcher können wir bis zu 1,2m schmale Pflanzreihen durcharbeiten.

Kulturpflege Erstaufforstung

Schmalspurschlepper mit Mulcher

 

Jungbestandspflege und Mischwuchsregulierung

Der erste Pflegeeingriff bei einer Forstkultur sollte im sogenannten Stangenholz (Höhe 6-10m) erfolgen. In dieser Entwicklungsphase werden die entscheidenden Weichen für die spätere Stabilität und Wertentwicklung Ihres Waldes gestellt. Wir entwickeln gemeinsam mit dem Waldbesitzer ein individuelles Pflegekonzept. Dies kann je Bestand und Baumarten,eine schematische Stammzahlreduktion (Reihenentnahme oder Punkt-Linien-Pflege), eine Mischwuchsregulierung (Entfernen verdämmender Weichlaubhölzer) oder eine Negativauslese (Entnahme vorwüchsiger Protzen) beinhalten.

Pflegegasse in Fichtenjungbestand

Stammzahlreduktion in der Fichte

Jungdurchforstung

Bei diesem ersten Durchforstungseingriff wird festgelegt, wieviele Bäume wann wie dick sein sollen. Die ausgewählte Zahl von Zukunftsbäume wird konsequent gefördert.  Ausgehend von einer  systematische Anlage der Rückegassen, werden die Zukunftsbäume ausgewählt und dauerhaft markiert. Anschließend werden  1-2 Bedränger je Z-Baum entnommen. Das anfallende Holz kann als Brenn-, Papier- oder Industrieholz aufgearbeitet und zur Rückgasse vorgeliefert werden.